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Therapeuten
Huka hat mit der Entwicklung des Skwirrel II einen ganz weiten Weg zurückgelegt. Verschiedene Fachspezialisten wurden zu Rate gezogen, vorhandene Studien wurden geprüft und zu guter Letzt wurde auch Kindern danach gefragt, wie ein elektrischer Rollstuhl auszusehen hat und was er alles leisten soll. Alle Informationen wurden gesammelt und genauestens analysiert. Letztendlich ist daraus der Skwirrel II hervorgegangen, den Sie nun auf dieser Site sehen. Der Skwirrel II basiert sich auf die nachstehenden fünf Kernbedürfnisse:

Sitzen
Kinder wachsen. Ein Rollstuhl soll mit dem Kind mitwachsen. Und über eine große Anzahl Einstell- und Verstellmöglichkeiten verfügen. Von therapeutischer Sicht her und aus Komforterwägungen soll die Sitzhaltung optimal sein.

Horizontale Bewegungen
Ein Kind geht und rennt hin und her und achtet bei den Bewegungen nicht oder kaum auf den Untergrund. Ein elektrischer Rollstuhl soll daher über dynamische Fahreigenschaften und einen großen Aktionsradius verfügen, um das gleiche bieten zu können. Weiterhin muss er stabil und wendig sein.

Vertikale Bewegungen
Kinder spielen häufig am Boden, aber klettern auch auf die Küchenzeile und auf den Tisch. Ein elektrischer Rollstuhl soll dabei helfen, es den anderen Kindern gleichzumachen.

Individualität
Einheitlichkeit gibt es anno 2006 nicht mehr. Äußere Merkmale unterstützen die Identität des Kindes. Ein Kind möchte das eigene Image oder die eigene Identität erschaffen. Dies gilt selbstverständlich auch für einen Rollstuhl. Dieser soll außer der Funktionalität auch vom Aussehen her an die Wünsche des Kindes anpassbar sein.

Interaktion zwischen Mensch und Maschine
Ein Kind möchte seinen Rollstuhl nicht als technische Hochleistung auf Distanz sehen, sondern als eine Verlängerung seines eigenen Körpers. Mit diesem Verlängerungsstück möchte es alles können, was andere auch können oder sogar vieles mehr.